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B-Vitamine in Energie-Gels: Warum KMC B3, B5, B6 & B12 hinzufügt

B-Vitamine „erzeugen“ keine Energie – sie helfen Ihrem Körper, Nahrung in verwertbaren Brennstoff umzuwandeln. Deshalb verwendet Kendal Mint Co B3, B5, B6 und B12 in unseren Gels und wie Pfefferminze + intelligente Rezeptur Sportlern hilft, harte Trainingseinheiten ohne Magenprobleme zu meistern.

B Vitamins in Energy Gels: Why KMC Adds B3, B5, B6 & B12

Wenn du bei einem Lauf schon einmal ein Energiegel genommen und es sofort bereut hast … bist du nicht allein.

Bei Kendal Mint Co sind unsere Gele um eine große Idee herum konzipiert: Energie sollte sich leicht anfühlen. Das beginnt mit dem Mundgefühl und der Textur (denn die Verdauung beginnt nicht im Magen – sie beginnt in dem Moment, in dem du etwas schmeckst). Und deshalb ist die Minze, die du schmeckst, nicht nur „Geschmack“ – sie ist Teil einer Formel, die so konzipiert ist, dass sie sich beruhigend und erfrischend anfühlt, wenn du hart arbeitest.

Der andere Teil des Puzzles ist unsere B-Vitamin-Mischung: B3, B5, B6 und B12 – enthalten, weil diese Vitamine tief in die Art und Weise involviert sind, wie der Körper Energie verarbeitet und nutzt. (Nicht als magischer „Schub“, sondern als essentielle Helfer auf den Wegen, die Kraftstoff in nutzbare Energie umwandeln.)

 


 

Zunächst: warum Pfefferminze überhaupt in einem Gel vorkommt

Pfefferminzöl wird in der Medizin als Krampflöser eingesetzt und häufig zur Linderung von Magenkrämpfen, Blähungen und damit verbundenen Darmbeschwerden (insbesondere bei Reizdarmsyndrom) verwendet. 

Forscher beschreiben den wichtigsten gastrointestinalen Effekt von Pfefferminzöl als Entspannung der glatten Muskulatur, die vermutlich auf die Interaktion von Menthol mit Kalziumkanälen im Darm zurückzuführen ist.  Eine Metaanalyse randomisierter Studien berichtet auch, dass Pfefferminzöl die IBS-Symptome insgesamt verbessern kann. 

Nun, wir sagen nicht, dass ein Energiegel ein Medikament ist – aber das ist das „Warum“ hinter der minzigen, erfrischenden Richtung: In der realen Welt wollen Athleten Brennstoff, der sich sauber anfühlt und den Magen nicht dazu bringt, Purzelbäume zu schlagen.



Die B-Vitamin-Mischung: Was jedes einzelne wirklich bewirkt

 

B3 (Niacin): das „Energieumwandlungs“-Vitamin

Niacin wird im Körper zu NAD und NADP umgewandelt, Coenzyme, die von Hunderten von Enzymen benötigt werden, die an Stoffwechselreaktionen beteiligt sind. Das ist wichtig, weil NAD/NADP zentrale Elemente zellulärer Energiepfade sind. 

Übersetzung für Sportler: B3 unterstützt den Mechanismus, der deinem Körper hilft, die aufgenommenen Kohlenhydrate auf zellulärer Ebene in nutzbare Energie umzuwandeln.


 

B5 (Pantothensäure): Coenzym A (CoA)-Bildner

Die Hauptfunktion von Pantothensäure besteht darin, dem Körper bei der Bildung von Coenzym A (CoA) zu helfen, das für eine Vielzahl anaboler und kataboler Prozesse unerlässlich ist – einschließlich des Fettstoffwechsels und des Acetyl/Acyl-Gruppentransfers. 

Übersetzung für Sportler: B5 unterstützt den „Stoffwechsel-Werkzeugkasten“, der dir hilft, Fette und Kohlenhydrate effizient zu verarbeiten – besonders nützlich bei hohem Trainingsumfang.


 

B6 (Pyridoxin): Glykogen + Hämoglobin-Unterstützung

Vitamin B6 ist an der Glukoneogenese und Glykogenolyse (dem Abbau von gespeichertem Glykogen) beteiligt und auch an der Hämoglobinbildung. 

Übersetzung für Sportler: B6 unterstützt den Zugang zu gespeicherter Energie (Glykogen) und fördert die Bildung von Hämoglobin – wichtig für den Sauerstofftransport.


 

B12 (Cobalamin): rote Blutkörperchen + Schlüsselenzym-Cofaktor

Vitamin B12 wird für die gesunde Bildung roter Blutkörperchen und die DNA-Synthese benötigt. Es fungiert auch als Cofaktor für zwei Enzyme: Methionin-Synthase und L-Methylmalonyl-CoA-Mutase (wichtig in Stoffwechselwegen). 

Sportler-Übersetzung: B12 unterstützt die normale Funktion der roten Blutkörperchen und den essentiellen Stoffwechsel – ist aber kein Stimulans. Es ist Teil des Systems, kein Kurzbefehl.

 



Warum diese in einem Gel enthalten sein sollten?

Denn Gele werden meist genau in dem Moment verwendet, in dem der Körper unter Druck steht: hohe Herzfrequenz, hohe Anstrengung, Blut wird von der Verdauung abgezogen und ein Magen, der wählerisch werden kann.

Der Ansatz von KMC ist:

  • Das Gel soll leichter einzunehmen sein (Textur/Mundgefühl)
  •  Den Geschmack erfrischend und magenschonend halten.
  • Die normalen Energiebahnen des Körpers unterstützen mit B-Vitaminen, die eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel spielen (B3, B5, B6, B12) 

Es ist keine „magische Energie“. Es ist ein cleveres Tankdesign – basierend darauf, wie sich Sportler beim Training und im Wettkampf tatsächlich fühlen.

 


 

Praktische Empfehlungen für Läufer und Radfahrer

Wenn du Magenprobleme durch Gele bekommst, schiebe es nicht nur auf deinen Magen – achte auf:

  • Textur und Geschmack (wenn du dich davor fürchtest, es zu nehmen, wirst du es verzögern … und dann einen Einbruch erleiden)
  • Probiere Gele im Training aus, nicht zum ersten Mal am Renntag
  • Nimm wenig und oft zu dir (die meisten Menschen vertragen kleinere, konstante Mengen besser)
  • Erwäge Optionen mit Minzgeschmack, wenn du ein frischeres Geschmacksprofil bevorzugst

 


 

Referenzen 

Alammar, N., Wang, L., Saberi, B., Nanavati, J., Holtmann, G., Shinohara, R.T. and Mullin, G.E. (2019) 'The impact of peppermint oil on the irritable bowel syndrome: a meta-analysis of the pooled clinical data', BMC Complementary Medicine and Therapies, 19.

National Health Service (NHS) (n.d.) 'About peppermint oil'. 

National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (n.d.) 'Niacin: Fact Sheet for Health Professionals'. Available at: 

National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (n.d.) 'Pantothenic Acid: Fact Sheet for Health Professionals'.

National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (n.d.) 'Vitamin B6: Fact Sheet for Health Professionals'. 

National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (n.d.) 'Vitamin B12: Fact Sheet for Health Professionals'.

Grigoleit, H.G. and Grigoleit, P. (2005) 'Pharmacology and preclinical pharmacokinetics of peppermint oil', Phytomedicine, 12(8), pp. 612–616.